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Aktuelles

Archiv:  2009  2010  2011  2012  2013  2014  2015  2016

Norwegen

Heilbutt - Zwei Meter Fische sind geschützt

Der Traum vom großen Riesenheilbutt sollte erst einmal ein Traum bleiben. Seit Anfang Okt. 2017 gilt für diese Fische ein Entnahmeverbot. Alle Fische über 2 Meter müssen Ausnahmelos zurück gesetzt werden. Dabei ist es egal, ob der Fisch nicht Überlebens fähig, bereits tot, oder lebendig ist. In gewissen Regionen ist es sogar verboten diesen beliebten Fisch zu beangeln.
Die Koordinaten zu der Region findet Ihr unter folgenden Link.

Als Grund für diese Maßnahmen nennen die Norweger zu hohe Schadstoffbelastungen der Tiere.


Sachsen

Ab 2018 neues Gewässerverzeichnis/Gewässerordnung

Die Talsperre Eibenstock war bisher als grünes Salmonidengewässer ausgewiesen. Ab 01.01.2018 ist die Talsperre Eibenstock ein Verbandsvertragsgewässer. Alle Vollzahler können dieses Gewässer dann beangeln. Neue Nummer C07-111

Ab 01.01.2018 ist die Zwickauer Mulde im Bereich von der Straßenbrücke Crossen bis zur WKA Niederschindmaas kein allg. Angelgewässer mehr, sondern wird als grüne Salmonidenstrecke ausgewiesen. Dem entsprechend gelten auch die Regelungen der Gewässerordnung zu Salmonidengewässern.


Sachsen

Talsperre Quitzdorf

Seit dem 1. Januar 2017 ist die Forellen- und Lachszucht Ermisch als Pächter für die Talsperre Quitzdorf verantwortlich. Zum Beangeln ist ein gesonderter Erlaubnisschein des Fischereiausübungsberechtigten – Forellen- und Lachszucht Ermisch notwendig! Auch für das Jahr 2018 können die AVE-Mitglieder mit gültiger Vollzahlermarke oder Jugendmarke wieder eine Jahresangelberechtigung zu einem Sonderpreis erhalten. Die Kosten für einen solchen Erlaubnisschein (Jahreskarte mit Nachtangeln) für die Talsperre Quitzdorf belaufen sich für das Jahr 2018 für Mitglieder ab 17 Jahre mit gültiger Vollzahler- oder Jugendmarke weiterhin auf 25,00 €, für Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 16 Jahren mit gültiger Jugendmarke auf 15,00 €. Diese Erlaubnisscheine sind ausschließlich über die jeweiligen Mitgliedsvereine des Anglerverbandes „Elbflorenz“ Dresden e.V. erhältlich.

Ausgabebedingungen der Erlaubnisscheine für AVE-Mitglieder

  • Erlaubnisscheine sind durch die Mitgliedsvereine im AVE bei der Geschäftsstelle zu bestellen, eine Ausgabe an die Vereine ohne vorherige Bestellung ist nicht möglich.
  • Es ist nicht möglich, dass Einzelmitglieder beim AVE Erlaubnisscheine erwerben. Die Ausgabe an die Mitglieder erfolgt ausschließlich über den im AVE organisierten Verein.
  • Es sind ausschließlich Vollzahler- sowie Jugendmitglieder im AVE berechtigt den vergünstigten Erlaubnisschein im Verein zu erwerben.
  • Der Angeltag sowie die Fänge sind in das Fangbuch des AVE unter der Gewässernummer D06-123 einzutragen und bei der Fangbuchauswertung wie alle anderen Gewässer ebenso zusammenzufassen.
  • Denen durch die Forellen- und Lachszucht Ermisch eingesetzten und legitimierten Kontrolleuren ist Folge zu leisten.

Weitere Infos:


Sachsen

Achtung: Der Anglerverband Leipzig informiert!!

Kiesgrube Luppa 2 (L05-103)

In den nächsten Wochen wird an der Kiesgrube Luppa 2 (L05-103) wieder mit dem Kiesabbau begonnen. Deshalb darf ab sofort der westliche Uferbereich nicht mehr beangelt werden, siehe Karte. Aus bergrechtlichen Gründen ist damit an diesem Gewässer ab sofort jegliche Bootsnutzung verboten.

Kiesgrube Kleinpösna IV (L10-103)

Wegen Arbeiten an der Uferböschung muss kurzfristig der Bereich am südlichen Ufer der Kiesgrube Kleinpösna IV (L10-103) fürs Angeln gesperrt werden. Dafür besteht aber die Möglichkeit, dass ein Teil des westlichen Ufers beangelt werden kann, siehe Karte. Bitte auf die dort vorgenommenen Anpflanzungen Rücksicht nehmen.


Sachsen

Allgemeinverfügung zum Lindenauer Hafen (L10-112)

Diese Allgemeinverfügung regelt die Nutzung der Wasserflächen. Dies bedeutet, dass in den ausgewiesenen Sperrbereichen jegliche Bootsnutzung verboten ist.
Das Uferangeln ist weiterhin möglich.

mehr Info:


Ostsee 

Aalfangverbot in der Ostsee

Die europäische Kommission hat ihren Vorschlag für die Fangquoten in der Ostsee für das Jahr 2018 vorgelegt.  Es wird vorgeschlagen, die Aalfischerei im kommenden Jahr in der Ostsee sowohl für die Berufs- als auch für die Freizeitfischerei zu verbieten. Der Kommissionsvorschlag wird den EU-Fischerei-Ministern vorgelegt, die dann am 09./10. Oktober darüber beraten und entscheiden werden. Der Landessportfischerverband Schleswig-Holstein e.V. lehnt dieses Fangverbot entschieden ab.

„Der Vorstoß der Europäischen Kommission kommt für uns sehr überraschend“ so Peter Heldt, Präsident des LSFV Schleswig-Holstein. „Eigentlich sahen wir uns hinsichtlich eines verbesserten Aalmanagements auf einem guten Weg. In unserem Verband bestehen erhebliche Zweifel, dass Fangverbote ein konstruktiver Beitrag hinsichtlich der gebotenen Bestandserhöhung des Aales sind.“

Aale sind traditionell ein begehrter Speisefisch an der Küste. Sie sind Brotfisch der Kutter- und Küstenfischerei und auch sehr beliebt bei Anglern. Der Aal ist somit für die Berufs- als auch für die Angelfischerei nicht wegzudenken. Diese Fischart hat einen sehr positiven Einfluss auf die Landeskultur und auf den Tourismus, insbesondere in Schleswig-Holstein und in Mecklenburg-Vorpommern.  Jetzt sollen diejenigen mit Verboten belegt werden, die am meisten für den Erhalt der Aale kämpfen und das sind unumstritten wir organisierten Angler. Dies ist einfach so nicht hinzunehmen!

Allein der Landessportfischerverband Schleswig-Holstein führt jährlich Besatzmaßnahmen mit Glasaalen und vorgestreckten Aalen in einem Finanzvolumen von ca. 200.000 EUR durch. Auch die Binnen- und Küstenfischereibetriebe führen jährlich intensive Aalbesatzmaßnahmen durch.

Unsere intensiven Forderungen nach sinnvollen Schutzmaßnahmen für den Aal, wie z. B. die Durchgängigkeit von Fliessgewässern zu verbessern, die Mortalität an Wasserkraftanlagen und bei der Kühlwasserentnahme zu verringern, illegale Fänge von Glasaalen vor den europäischen Küsten zu unterbinden und den Fraßdruck durch Kormorane zu reduzieren, wurden jahrelang ignoriert.

Wir haben in Deutschland eine gültige Aalverordnung und gültige Managementpläne. Hierbei spielt die Einbeziehung der Küstengewässer eine wesentliche Rolle. Es sind vielfältige Maßnahmen zum Schutz des Aales verabschiedet worden und es bestehen Prognosen, bis wann konkrete Zielvorgaben erreicht werden müssen. Nun täte man sicher gut daran erst einmal abzuwarten, ob die bisherigen  Bemühungen Erfolg haben, bevor generelle Fangverbote ausgesprochen werden. Gerade in Schleswig-Holstein werden die Besatzmaßnahmen durch ein umfangreiches Monitoring begleitet, dass fundierte Erkenntnisse zum Bestandsaufbau, zum Wachstum der Tiere und zur Besatzeffizienz liefert. Demnach sind Besatzmaßnahmen nicht nur sinnvoll sondern sogar unverzichtbar, wenn der Aal weiterhin ein fester Bestandteil unserer heimischen Gewässerfauna bleiben soll. Doch wer soll die Besatzmaßnahmen finanzieren und durchführen, wenn keiner mehr den Aal befischen darf?

Es ist absolut nicht einzusehen, warum die Europäische Kommission die gültige Aalverordnung, die genehmigten Managementpläne und alle damit verbundenen Maßnahmen zum Erhalt  des Aales, die finanziellen Aufwendungen, den Einsatz von Europäischen Fördermitteln und das sehr umfangreiche ehrenamtlich Engagement, insbesondere von uns organisierten Anglern, von heute auf Morgen ignoriert und ohne Vorbereitung, Anhörung und ohne wissenschaftlich basierende Erkenntnisse dieses Fangverbot durchsetzen will.


Mecklenburg- Vorpommern

Angeln ohne Fischereischein

Wer in Zukunft in Meck- Pomm angeln möchte braucht keine Prüfung bzw. keinen Fischereischein mehr.
Voraussetzung dafür ist die Mitgliedschaft in einen Angelverein im MV.
Der Verein ist dann in der Pflicht, das Wissen und den Umgang mit der Angel an den Petrijünger weiter zu leiten. Erhoffter positiver Nebeneffekt, durch den Mitgliederzuwachs sollen die Kassen der Vereine aufgebessert werden. Allerdings wird auch die Landesabgabe von 10 auf 25 Euro erhöht.


Norwegen

Neue Ausfuhrreglung für Fischfilet

Ab 2018 kommt eine neue Reglung zu Ausfuhr von Fischfilet. Nach der neuen Reglung dürfen dann 20 kg Filet ausgeführt werden. Allerdings nur, wenn man seinen Urlaub bei einem registrierten Anbieter verbringt. Tut man dies nicht, beträgt die Ausfuhrmenge nur noch 10 kg. Außerdem entfällt die Trophäenfisch- Regelung.


DAFV 

DAFV zersplittert weiter.

Der Rheinischer Fischerreiverband von 1880 e.V. wird den DAFV Dank seiner überragenden Arbeit für uns Anger verlassen. Die Kündigung wurde auf der Mitgliederversammlung mit großer Mehrheit beschlossen. 163 JA zu 19 NEIN Stimmen, bei 6 Enthaltunmgen.
Damit sind wieder 40000 Zahler beim DAFV weniger. Die enorme Leistung Seitens des DAFV belegen eindeutig die Zahlen. Angefangen mit etwa 900000 Mitgliedern haben es die Funktionäre geschaft, innerhalb kürzester Zeit die Mitgliederstärke auf unter 500000 zu schrumpfen. Eine tolle Leistung.


DAFV 

DAFV fälscht Pressemeldung vom RhFV

Man versteht schon so nicht viel, was in den Köpfen beim DAFV vorgeht, aber diesmal haben Sie wirklich den Vogel abgeschossen.
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Rute&Rolle 05/2017 veröffentlicht der DAFV eine Pressemeldung des Rheinischen Fischereiverband von 1880 e.V. zum Thema "Naturerlebnis statt Spendenangeln". Nur leider hat diese Meldung nur bedingt etwas mit dem Original zu tun.

Hier die originale Pressemeldung:

Und hier die Stellungnahme des Rheinischen Fischereiverband

Nachdem es mächtigen Wirbel um die Falschmeldung gegeben hat entschuldigt sich der DAFV dafür.

Einfach nur lächerlich:
 


Sachsen

Schließsystem nur mit Parkkarte

Alle Mitglieder die das Schließsystem nutzen, müssen Ihre Einfahrtberechtigung mittels Parkkarten sichtbar ins Auto legen. Die dazu notwendige Parkkarte ist in dem Erlaubnisschein (Fangbuch) eigeheftet. Diese ist dazu herauszutrennen. Damit soll das illegale Mitnehmen von anderen PKW´s verhindert werden. Dies wird auch verstärkt durch die VGA kontrolliert.


Kanada

eTA Kanada – Visum für Kanada

Seit dem 16. März 2016 benötigen auch Staatsbürger der BRD bei Flug - sowie Transitreisen auf dem Territorium von Kanada die Electronic Travel Authorisation (eTA)

WAS IST ETA UND WARUM WIRD DAS VISUM FÜR DIE EINREISE NACH KANADA BENÖTIGT?

Der vorliegende Service wurde für alle Personen eingerichtet, die ihren Urlaub in Kanada verbringen möchten. Kanada (Englisch: Canada) ist ein durchaus beliebtes Reiseziel vieler Menschen aus aller Welt. Denn Kanada hat in jeder Hinsicht Vielerlei zu bieten. Selbst die Einreise nach Kanada ist faszinierend. Die ETA Kanada ist für die Einreise auf dem Luftweg erforderlich und bereits durch das Flugzeugfenster erstreckt sich eine herrliche Aussicht auf die Landschaft von Kanada. Seit Kurzem wurde das Erlangen vom Visum vereinfacht.

Nun ist es möglich, das Visum zu beantragen und vor allem per E-Mail zugeschickt zu bekommen, ohne das Haus zu verlassen. Das auf diesem Weg beantragte Visum nennt sich nun ETA und bedeutet in der abgekürzten Form Elektronische Reisegenehmigung (Englisch: electronic travel authorisation). Für viele ist es schwer zu glauben, dass die ETA Kanada einem regulären Visum gleichzusetzen ist. Das ETA Visumverfahren kann man mit ESTA in die USA vergleichen. Kein persönlicher Behördengang ist erforderlich - für die Einreise nach Kanada mit einem ETA Visum reicht Internetzugang völlig aus.

Die neue Regelung bezüglich der Einreise nach Kanada ist am 15. März 2016 in Kraft getreten und ermöglicht dem Government Canada (Deutsch: kanadische Regierung) eine Optimierung und rasche Abwicklung der Verfahren für das Visum nach Kanada. Die Sicherheit geht vor. Es wird unter mehreren Typen sowie Klassen vom Visum für Kanada unterschieden und dem touristischen Visum hat man den Namen ETA verliehen und dies steht für die elektronische Reisegenehmigung. Im Großen und Ganzen hat man damit die Einreise nach Kanada vereinfacht.

Zu beachten ist also das die Abkürzung ETA ein Synonym zum Wort Visum ist. Dadurch dass die Regelung noch relativ neu ist und noch nicht ganz in der Mentalität der Touristen eingeprägt ist, kommen oft Zweifel und Fragen hinsichtlich des neuen Ablaufs der Formalitäten vor der Einreise nach Kanada. Manchen kommt gerade zu unkompliziert vor, dass das Visum nun im Form von ETA nur in wenigen Minuten erteilt werden kann, doch das ist wahr - unsere Agentur hilft Ihnen dabei gerne, Ihre Reise nach Kanada zu organisieren.

Genießen Sie das wahre Canada Feeling ! Die vorliegende Website ist extra für Sie übersichtlich und einfach gestaltet. Jetzt bereitet die Einreise nach Kanada keine Umstände mehr. In einfachen Schritten füllen Sie das entsprechende ETA Kanada Formular aus, bezahlen eine Bearbeitungsgebühr mit den speziell für Sie eingerichteten Zahlungsoptionen und geben Ihre E-Mail- Adresse, an die das Visum zugestellt werden soll. Das ETA Visum nach Kanada ist somit nicht nur für einmalige Einreise, sondern für die kommenden 5 Jahre gültig.

Die maximal zugelassene Aufenthaltsdauer in Kanada beträgt mit dem ETA Visum sogar 6 Monate. Im Falle von ESTA ist das ein viel kürzerer Zeitraum, doch das Visum nach Kanada bietet hierzu eine sehr lange Flexibilität auch in Bezug auf die Transitreisen. Zusätzlich zu erwähnen ist, dass das für die Einreise nach Kanada ausgefertigte ETA Visum keiner Papierform bedarf, das bedeutet einfach, dass alle Formalitäten per E- Mail abgewicklet werden. Für die Abfertigung am Flughafen benötigen Sie demzufolge lediglich Ihren Reisepass. Wir stehen Ihnen bei allen Fragen und Bedenken selbstverständlich immer gerne zur Verfügung!

ETA STEHT FÜR DAS ONLINE VISUM - FÜR WELCHE NATIONALITÄTEN IST ES ABER GEDACHT ?

Wir wissen bereits, dass für die Einreise nach Kanada wird das ETA CANADA benötigt. Dabei werfen sich jedoch weitere Fragen auf. Langt mein Personalausweis oder benötige ich doch einen Reisepass? Ich Nationalität ist nicht Deutsch, Schweizer oder Österreichisch - bin ich für die Beantragung von ETA berechtigt oder muss ich ein reguläres Visum in der Papierform durch die kanadische Botschaft anfordern?

Bin ich anhand meines deutschen Aufenthaltstitels, einer US-Greencard bzw. des Reiseausweises für Flüchtlinge zur Einreise nach Kanada befugt? Gibt es eine Länderliste von Nationalitäten (einreisebestimmungen), die für ETA berechtigt sind? Kanada ist nur ein Transitland auf meinem Reiseplan - brauche ich das ETA dann auch? Solche und ähnliche Fragen können auftreten bei Personen die vor ihrer Einreise nach Kanada stehen. Aufklärung hierzu bringt folgender Reiter unserer Internetseite - wer benötigt eine elektronische Reisegenehmigung?

KANADA ALS BELIEBTES REISEZIEL

Viele Menschen fragen sich, warum die Einreise nach Kanada so begehrt ist. Jeder der einmal in Kanada zu Besuch war, empfiehlt das Land weiter. Es gibt eine Reihe von Vorteilen Sachen, die die Außergewöhnlichkeit von Canada ausmachen und wofür es sich definitiv lohnt, das Visum in Form von ETA zu beantragen. Um nur einige davon aufzuzählen, nennen wir die unendliche Weite von Landschaften die sich über fünf Zeitzonen erstrecken und mit ihrer Mannigfaltigkeiten Besuchern aus aller Welt den Atem rauben und die Herzen höher schlagen lassen.

Kanada ist in jeder Hinsicht extrem abwechslungsreich und bietet jedem das Seine. Heutzutage kann sich jeder einen Urlaub in Kanada leisten, da es zahlreiche Low-Budget- Angebote nach Kanada auf dem Markt gibt. Auch für diejenigen die über das ESTA bereits verfügen und im Nachbarland verweilen wäre ein Abstecher nach Kanada auf jeden Fall empfehlenswert. Um den wunderschönen Traum von Kanada mit einer Einreise zu verwirklichen, brauchen Sie jetzt nur das Visum in der elektronischen Form von ETA. Warum noch zögern?!

ETA FORMULAR FÜR DIE EINREISE NACH KANADA

Sollten Sie die richtige Wahl getroffen und sich für eTA Canada Online entschieden haben, dann ist die Vorgehensweise Ihrerseits ganz unkompliziert. Um sich als die Einreise nach Kanada zu sichern, verwenden Sie bitte folgenden Antrag – eTA beantragen. Um das ETA Visum nach Kanada in nur wenigen Minuten sich per E-Mail zuschicken zu lassen, benötigen Sie lediglich einen gültigen Reisepass.

Alle anderen Informationen, die zur Ausfertigung von ETA Visum nötig sind, haben Sie bereits im Kopf! Das Beantragen vom Visum ist so einfach! Die kanadische Regierung will Ihnen dadurch die Abwicklung von bürokratischen Formalitäten und weitere Behördengänge sparen. Die Einreise nach Kanada ist nun so unkompliziert wie in ein anderes europäisches Land! Unser Support von eTA Canada Online steht Ihnen während des gesamten Prozesses unterstützend zur Seite.
Quelle: etacanadaonline.com/de/

eTA Online beantragen


Baden Württemberg 

Kein Schonmaß für Barsche und Felchen im Bodensee

Die Angler am Bodensee verstehen die Welt nicht mehr!

Nach neuesten Beschlüssen der internationalen Bevollmächtigtenkonferenz für die Bodenseefischerei (IBKF) wurde für Felchen und Barsche das Schonmaß am Bodensee-Obersee vollständig aufgehoben. Freizeitangler müssen ab 2017 im Bodensee jeden Fisch dieser Art entnehmen, egal wie groß er ist. Die offizielle Begründung lautet: „ … um das Zurücksetzen von zu kleinen Fischen mit geringer Überlebenswahrscheinlichkeit zu vermeiden.“

Für 13.000 Angler am Bodensee ist das eine enttäuschende Entwicklung. Genau die Fische, die man schonen will, müssen zukünftig bis zum täglichen Fanglimit ausnahmslos entnommen werden. Es ist eine weltweit anerkannte Praxis, das Jungfische bestimmter Arten von Anglern schonend zurückgesetzt werden. Den schonenden Umgang mit Fischen erlernt jeder Angler bei der Fischerprüfung. Ein Fisch sollte mindestens einmal im Leben die Chance bekommen für Nachwuchs zu sorgen. Nur im Bodensee soll das auf einmal nicht mehr gelten.

Die Angler können die Begründung aus der Praxis am Wasser nicht nachvollziehen. Belastbare Untersuchungen seitens der Fischereiverwaltung liegen auf Nachfrage nicht vor. Dem Vorschlag der Angelfischer in Zusammenarbeit mit der Fischereiverwaltung entsprechende Untersuchungen anzustellen wurde nicht entsprochen. Aus Sicht der Angler sind es Einzelfälle, dass untermaßige Fische ein schonendes zurücksetzten nicht überleben.

Dabei waren es die Angelfischer, die sich im Rahmen der diesjährigen IBKF-Sitzung für eine Ausweitung der Schonzeit und eine sinnvolles Schonmaß zum Schutz der Felchen und Barsche am Bodensee ausgesprochen haben. Die Anträge wurden abgelehnt und im Gegenzug das Schonmaß gänzlich aufgehoben. Karl Geyer, Vorsitzender der Internationalen Arbeitsgemeinschaft der Bodensee Angelfischer (IABS): „Wir machen uns ernsthafte Gedanken über eine nachhaltige Fischerei am See und werden mit solchen Maßnahmen bestraft.“.

„Wenn es einzelne schwarze Schafe unter den Fischern gibt, welche sich nicht an die Regeln halten, dann sollte man diese dafür zur Rechenschaft ziehen. Dafür gibt es eine staatliche Fischereiaufsicht und die haben dabei unser volles Verständnis. Stattdessen sollen jetzt alle 13.000 Angler Jungfische bei den Felchen und Barschen entnehmen.“, so Geyer, „egal mit wem man spricht, dass versteht kein Angler am See.“

Die Angler am Bodensee setzen sich im Rahmen der IABS für eine Abschaffung der Regelung ein. „Mit uns kann man über alles reden, aber ohne eine belastbare Untersuchung am Bodensee entbehrt das jeglicher Grundlage“.

Der LFVBW lehnt diese Neuregelung für die Angler am Bodensee entschieden ab und fordert eine sofortige Abschaffung. Es ist nicht zu verstehen, warum dem Wunsch der Angelfischer vertreten durch die IABS nach weitergehenden Untersuchungen nicht entsprochen wurde. Dazu ist eine fischereiliche Bewirtschaftung auf Grundlage von Schonmaßen weltweit ein anerkanntes Mittel zum Zweck.

Infos vom Landesfischereiverband Baden Württemberg e.V.: http://www.lfvbw.de/index.php/2-uncategorised/183-angler-sollen-am-bodensee-zukuenftig-jungfische-entnehmen


Ethisch korrekt Fische quälen  

PETA wirbt für Strom aus Wasserkraft

Auszug aus dem Mitgliedermagazin des Landesfischereiverbands Bayern „Bayerns Fischerei + Gewässer“ (Ausgabe 4/2016)

Zur Abwechslung wird’s in der Kolumne diesmal politisch. Aber nur ein bisschen. Der Umgang mit den Fischen ist schließlich längst mehr als ein Freizeitvergnügen, in Zeiten gravierender ökologischer Veränderungen beinhaltet die Fischerei den ernsthaften Auftrag zur Bestandspflege und auch, so pathetisch das auch klingen mag, zur Rettung bedrohter Fischarten vor dem Aussterben. Es geht um ihre Existenz. Lassen wir nun den Blick von den Fischartenschützern zu den Tierrechtsanwälten von der PETA schweifen. PETA – allen ein Begriff? Noch nicht allen? Okay. Die PETA bezeichnet sich als Tierschutz-Organisation, die Abkürzung steht für „Menschen für den ethischen Umgang mit Tieren“, was in der ursprünglichen englischen Version, von der sich ihr Name herleitet, nichts anderes heißt als „People for the Ethical Treatment of Animals“.

Es ist ja nichts dagegen zu sagen, wenn Menschen nur Gemüse und andere Erzeugnisse zu sich nehmen, die im oder aus dem Boden wachsen. Kartoffelsalat zum Beispiel ist eine tolle Sache. Und wenn sich diese Leute nur von Nüssen, Kürbissen und Reis ernähren, ist das unter ökologischen Aspekten auch schön. Doch gibt man in Internetsuchmaschinen „PETA“ ein und schaut man unter „News“ nach, ergibt sich schnell das Bild eines Sturmtrupps ideologischer Prozesshansel. Dass sie alle naslang Jäger, Imker, Reiter, Bauern und eben auch Fischer mit absurden Anzeigen behelligen, wirkt dann doch ziemlich notorisch. Vor allem vor dem Hintergrund, dass die Justiz meistens genauso, sagen wir mal, genervt reagiert wie die Angezeigten. Den ökologisch intendierten und dann auch ethisch korrekten Zweck des Hegefischens zum Beispiel will die PETA schlichtweg nicht wahrhaben.

Vor ein paar Jahren ging die Gruppe mit einer Kampagne auf die Fischer los, die das Diskussionsniveau auf Dauer unter alle Schamgrenzen beförderte. Der Slogan lautete „Angler haben kurze Ruten“. Um den Geist der drolligen Gesellen darzustellen, sei nur jene Passage zitiert, in der sich die Vegetalibans fragten, „ob Männer, die in ihrer Freizeit an nassen Flussufern stehen, um lange Phallusobjekte in der Hand halten und Fische zu quälen“, vielleicht einen Ausgleich suchen. „Unsere PETA-Superhirne“, schrieb die Truppe, „haben die Forschungsergebnisse mit der
durchschnittlichen Penisgröße von Männern unter einen Hut gebracht und eine Formel entwickelt, mit der nun berechnet werden kann, wie mitfühlende Männer im Vergleich zu denen abschneiden, die unschuldigen Lebewesen Schmerz und Leid zufügen.“ Naja, gegen infantile Geschlechtsteilsvergleichsfantasien sind die Superhirne jedenfalls nicht gefeit. Aber das macht nichts.

Viel, viel aberwitziger ist das: Die PETA betreibt mittlerweile Werbung für den Stromanbieter Greenpeace Energy. Und der revanchiert sich mit einer Spende an die PETA. Für jeden abgeschlossenen Stromvertrag bekommt die PETA 30 Euro. Verkauft wird: „Tierleidfreie Energie.“ Aus Wasserkraft. Und aus Windkraft. „Als Kunde von Greenpeace Energy“, heißt es in der PETA-Werbung, „entscheiden Sie sich für eine Stromversorgung aus sauberen Kraftwerken und geben ein Statement für den Tierschutz ab.“

Ääähm, wäre da einzuhaken, schon mal was davon gehört, dass Wasserkraftwerke die Lebensräume von Fischen zerstören und Turbinen diese Tiere verstümmeln, wenn sie sie nicht gleich zerhäckseln? Wer jemals einen Fisch in der Hand hatte, der mehr tot als lebendig aus einem Wasserkraftwerk herauskam, kann sich über die Vorstellung der PETA von ethischem Umgang mit Kreaturen nur noch wundern. Ähnliches beobachten Vogelschützer, die unter den Windrädern schwer verletzte Rotmilane und andere Greifvögel aufsammeln. Energie aus Fließgewässern und Wind ist ungefähr so tierleidfrei wie ein schlecht geführter Hühnchenschlachthof.

Wenn ihre Brustflossen groß genug wären, dann würden sich Äschen, Nasen, Rutten, Aale, Barben, Huchen, Rotaugen, Bachforellen, Rapfen und Brachsen und all die anderen Fische, deren Bestände extrem unter der Wasserkraft leiden, an den Kopf fassen wegen der PETA.

Rudi Neumaier


Deutschland

Fisch des Jahres 2017


Die Flunder ist der Fisch des Jahres 2017.


USA 

Angeln mit Blei wird in den USA verboten.


Angeln mit Blei wird in den USA verboten. So zumindest sieht es eine der letzten Amtshandlungen von Präsident Obama vor. Vertreter der Angelindustrie laufen Sturm.
Die American Sportfishing Association (ASA) hat sich entschieden gegen einen Erlass des US Fish & Wildlife Service gewandt, der das Angeln mit Blei verbietet. Der Erlass wurde einen Tag vor Präsident Obamas Rücktritt unterschrieben und sieht vor, dass das Angeln mit Blei nur noch maximal bis zum Januar 2022 vorgesehen ist. Das gilt für alle Gewässer, die vom US Fish & Wildlife Service bewirtschaftet werden.
Scott Gudes, der Vizepräsident für Regierungsangelegenheiten der ASA, beschwert sich wie folgt: „Die Angelindustrie sieht das Bleiverbot als eine Missachtung aller ökonomischen und sozialen Folgen, die es auf Angler und die Freizeitindustrie haben wird. Außerdem wurde die Entscheidung zum Verbot ohne Anhörung desAngelgeräte-Fachhandels, anderer Angelorganisationen oder staatlicher Fish & Wildlife Büros gefällt.

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